Nuklearmedizin

Mit nuklearmedizinischen Methoden kann die Funktion verschiedener Organe untersucht werden. Hierfür bekommen Sie eine sehr geringe Menge eines radioaktiven Medikaments, meist als Spritze in eine Armvene, verabreicht.

Dieses Medikament reichert sich im zu untersuchenden Gewebe an und die davon ausgehende Strahlung wird von einer Kamera gemessen und so bildlich dargestellt.

Zwischen der Verabreichung des radioaktiven Medikaments und der Aufnahme gibt es eine Wartezeit, die je nach vorgesehener Untersuchung wenige Minuten bis zu mehreren Stunden dauern kann.

Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen oder Gefühlsstörungen treten bei nuklearmedizinischen Untersuchungen nicht auf, da die Mengen an verabreichter Substanz viel zu gering sind. Eigentlich merken Sie selbst gar nichts und außer einem Nadelstich für die Injektion sind auch keine Schmerzen zu erwarten. Die Strahlenexposition ist in der Regel sehr gering und liegt etwa im Bereich der natürlichen Strahlenexposition.

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